In Europa wird bekanntermaßen nicht so scharf gekocht wie in Asien, weswegen Chilis bei uns nicht so häufig zum Einsatz kommen. Allerdings ist das kein Problem, denn auch der mehr oder weniger scharfe Pfeffer bringt gesundheitliche Vorteile mit sich. Zudem ist er in höheren Mengen weit unbedenklicher als Chili. Ursprünglich kommt Pfeffer aus Indien, aber mittlerweile wird er nicht nur in anderen Teilen Asiens, sondern auch in Südamerika angebaut. Pfeffer eignet sich nicht nur zum Würzen, sondern regt auch unseren Stoffwechsel an. Zudem enthält es den Bioenhancer Piperin, der Abwehrmechanismen von Krankheitserregern schwächen und zu einer besseren Aufnahme von Stoffen im Darm beitragen kann.