Öl ins Wasser beim Nudelnkochen - ja oder nein?
Nudelnkochen ist nicht kompliziert. Das denken viele. Un doch gibt es immer wieder Streitpunkte, wenn es um das perfekte Pasta-Rezept geht. Wie zum Beispiel die uralte Frage, ob Öl ins Nudelwasser gehört oder nicht. Wir gehen der Sache auf den Grund!

Öl im Wasser, was soll das bringen?
Viele Hobbyköche schwören darauf, dass man Öl ins kochende Nudelwasser geben muss, um zu verhindern, dass die Nudeln zusammenkleben. Ist das wahr?
Eigentlich ist die Sache schnell geklärt: Wenn die Pasta in eine ausreichende Menge kochendes Salzwasser gegeben wird, das bedeutet 1 Liter Wasser pro 100g Pasta, braucht man kein Öl hinzuzugeben. Dieses würde einfach an der Wasseroberfläche schwimmen und mit den Nudeln gar nicht erst in Kontakt kommen. Im Großen und Ganzen hat man somit also eigentlich nur Öl verschwendet.
Eine Möglichkeit, das Zusammenkleben der Nudeln zu verhindern, ist, sie nach dem Abgießen in Butter zu schwenken oder (am besten), direkt in die Soße geben, wenn ihr sie schon vorbereitet habt.
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